Moodle

„Nicht alles was technisch machbar ist, ist auch didaktisch sinnvoll.“

Das Aussage „Nicht alles was technisch machbar ist, ist auch didaktisch sinnvoll.“ gilt nicht erst seit der immer häufiger anzutreffenden Nutzung von E-Learning-Plattformen. Wer kennt sie nicht, die "wunderschönen" PowerPoint-Folien mit vielen Animationen und Folienübergängen? Wenn man so manchen Online-Kurs betrachtet, kann man sich fast in den alten Zeiten wiederfinden.

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Die Welt der Browser verändert sich

Der Zugriff auf Webseiten erfolgt mit Hilfe des Browsers. Es gibt verschiedene Anbieter von Browsern (z.B. Mozilla, Microsoft, Apple, Google, etc.). Browser werden regelmässig aktualisiert. Mit jeder neuen Version ergeben sich Änderungen für die Verarbeitung und Darstellung von Webseiteninhalten. Daraus entstehen für die Anbieter von Lerninhalten Herausforderungen. Hier einige Aspekte mit denen wir fast täglich konfrontiert sind:

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Moodle: Selbstregistrierung von Nutzern

In der Moodle Lernplattform kann man festlegen, dass Nutzer sich selber einen Nutzeraccount anlegen. Danach können sie in Kurse eingeschrieben oder falls dies erlaubt ist, selbst für diese registrieren. Dieses Szenario ist in manchen Bildungseinrichtungen seit vielen Jahren sehr erfolgreich im Einstaz. Wer dies nicht möchte, kann selbstverständlich mit einem Klick die Möglichkeit zur eigenständigen Anlage von Nutzeraccounts abschalten.

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SCORM-WBTs von KnowHow können auf Moodle eingesetzt werden

Die Firma KnowHow aus Stuttgart bietet eine Vielzahl von WebBased-Trainingspaketen an. Diese sind als SCORM-Paket gepackt und können in Moodle als Lernpaket eingesetzt werden. Seit einiger Zeit werden z.T. falsche Informationen und problematische Tipps verbreitet.

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Lernplattforminhalte und Persönlichkeitsrechte: Abbildungen von Personen

Mehrfach wurden wir in letzter Zeit mit der Frage nach der Zulässigkeit von Abbildungen von Personen in Lernplattformen konfrontiert. Hier ein paar Grundinformationen:

Personen genießen grundsätzlich ein Persönlichkeitsschutzrecht. Das Veröffentlichen von Abbildungen von ihnen erfordert daher ihre Zustimmung. Auch ein nicht allgemein zugänglicher Kurs in einer Lernplattform stellt eine Form von Veröffentlichung dar.

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eLeDia jetzt mit Moodle 2.5.1

Nach ausführlichen Tests hat eLeDia nun das Update auf moodle 2.5.1 für seine Kunden umgesetzt. Moodle 2.5 bringt eine Vielzahl von kleinen Verbesserungen. Hier ein paar Beispiele:

  • vereinfachte Formulare
  • weitere Drag-and-Drop-Funktionen
  • Clean ist ein responsives Theme, dass sich der Breite des Monitors anpasst und besonders für mobile Endgeräte gut geeignet ist.

Zugleich wird das Extended Hosting-Paket von eLeDia ergänzt. Neue Funktionen sind:

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Einbinden von Youtube-Videos und das Urheberrecht

Thomas Stadler ist einer der renommierten Anwälte im Bereich des Urheberrechts in Deutschland. Unter internet-law betreibt er einen sehr informativen Blog.

In einem aktuellen Blogbeitrag kommentiert er ein Urteil des Bundesgerichtshofs zur Nutzung des Embed-Codes von Youtube-Videos.

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Bestnoten beim Fernstudiumcheck.de für eLeDia Kunden

Fernstudium-Check.de ist eine Webseite auf der Fernstududienangebote und Institute von Nutzern bewertet werden. Zwei Kunden von eLeDia glänzen mit ihren Angeboten und mit vordersten Plätzen in der Teilnehmerbewertung.

Die praxisDienste Fortbildungs GmbH qualifiziert Mitarbeiter in Zahnarztpraxen weiter. Link zur Bewertung. Link zur Webseite.

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