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Bloggen als Trainings-Aktivität in Docebo LMS

Blogs in Docebo

Blogs sind Netz-Alltag

Es ist nicht neu, aber dennoch erstaunlich: Worldometers zeigt für einen beliebigen Tag knapp 2.800 000 Blogposts an und der Zähler läuft wie wild weiter. Der durchschnittliche Internet User liest zumindest einen Blogbeitrag täglich, und viel wichtiger: Er kommentiert!

Ohne Internet keine echte Welt mehr, oder wenn, dann nur in bewusster Abgrenzung, und das auch meist nur zeitweise. Ansonsten lesen, schreiben und posten wir im Netz, was das Zeug hält. Wir liken, vergeben Herzchen, Smilies, Sterne, wir bewerten Artikel als hilfreich, wir kommentieren, teilen, empfehlen, setzen Backlinks etc.

Social Learning über Kursblogs

Was liegt da näher, als das, was wir ohnehin tun, als Teil von Training, Weiterbildung und Lernen zu nutzen? Docebo LMS setzt konsequent auf diese kommunikativ-soziale Kompetenz und nennt das "Gamification". Bloggen wird zu einem quasi selbstverständlichen Bestandteil einer modernen E-Learning-Konzeption. Technisch gesprochen über eine sogenannte Blog APP und ein Blog Widget. Ersteres, um das Führen eines eigenen Blogs zu ermöglichen, das Widget, um den Austausch innerhalb eines Kurses anzuregen.

Man muss das nicht machen. Es ist Prinzip des Docebo LMS, dass Möglichkeiten sehr flexibel aktiviert oder deaktiviert werden können. Entschließt sich aber der Trainer, den Kursteilnehmern einen gemeinsamen Blog anzubieten, braucht es eine Person, die moderiert. Zumindest zu Beginn. Gelingt es, den Blog als Ort reger fachlicher und persönlicher Kommunikation zu machen, sind die positiven Effekte enorm: Keine Langeweile im Kurs, statt des Gefühls der Isolation wachsende Vertrautheit mit den Mitlernenden und dem Trainer, täglich geübterer Umgang mit dem Lernmanagementsystem, effektives Lehren und Lernen. Übliche Herausforderungen für alle Weiterbildungsangebote, umso mehr aber im virtuellen Raum. Online Lernen hat nicht ohne Grund den Ruf, kalt, spröde und eine einsame Angelegenheit zu sein. Docebo nimmt sich dieser Herausforderungen aktiv, bewusst und überzeugend an: "Social Learning Strategy".

Über einen Kursblog direkt im LMS regen Trainer nicht nur zu "Social Learning"-Aktivitäten an. Sie bereichern das Kursumfeld selbst. Mit der Folge, dass sogar Tests und Aufgaben besser angenommen und verstanden werden. Der Kurs wird Teil von etwas, das lebendig und vielfältig ist, schon durch das attraktive Design.

Drei Tipps, um Ihren Kursblog optimal zu nutzen

  • Planen Sie sorgfältig, wann Sie den Blog frei schalten.
  • Finden Sie einen ansprechenden und aussagekräftigen Titel.
  • Setzen Sie Regeln des Umgangs miteinander (Netiquette).

Sie können den Kursblog von Beginn an zur Verfügung stellen, Sie können ihn öffnen, wenn Ihre Teilnehmer mindestens die Hälfte des Kurses absolviert haben. Die Ergebnisse werden andere sein. Im ersten Fall können Sie mit vielen, freien Beiträgen Ihrer Teilnehmer rechnen. Allerdings könnte die inhaltliche Seite zu kurz kommen. Im zweiten Fall sind die Kursteilnehmer sicherer, was Inhalt und Zielsetzung des Kurses betrifft. Sie werden wahrscheinlich eher fachliche Beiträge posten.

Ein packender Blogtitel ist entscheidend - einer, der die Lernenden inspiriert. Halten Sie sich vor Augen, dass der Blog ein Mittel ist, Ihren Kurs attraktiver zu gestalten. Selbst, wenn Ihr Ziel ist, hochwertige Fachbeiträge zu bekommen, sollten Sie gängige Social Media-Strategien berücksichtigen, um Ihre Teilnehmer für rege Interaktion zu gewinnen.

Regeln? Sie brauchen welche, aber nicht zu viele. Basisvorgaben sind zum Beispiel, dass keine beleidigenden Äusserungen gemacht werden dürfen, oder dass erst ältere Blogposts zum Thema gelesen werden sollen, bevor neue Diskussionen aufgemacht werden. Der Blog soll als Ganzes stimmig und wohl geordnet erscheinen. Dann kann er mit jedem neuen Beitrag wachsen.

P.S.: Wenn Sie Kursblogs und vieles mehr in Docebo LMS selbst ausprobieren wollen, holen Sie sich eine kostenlose Testinstanz. Einfach auf den Link klicken, anmelden, in wenigen Minuten anfangen.

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